Lauscherlounge | Hörbuch

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Unsere Eigenproduktionen episodisch umsonst als Podcast

Hölle 1/6

// Ein bizarrer Thriller von Will Elliott | Gelesen von Oliver Rohrbeck //

Als Jamie eines Nachts einen Clown überfährt, der urplötzlich vor seiner Motorhaube auftaucht, ist ab sofort nichts mehr wie es war. Jamie erhält unheimliche Drohungen und eine Horde mordgieriger Geschöpfe in Clownskostümen macht Jagd auf ihn. Die Clowns entführen Jamie in den Pilo-Zirkus, eine bizarre, jenseitige Welt, beherrscht von unheimlichen Akrobaten, Zwergen, Freaks und Wahrsagern. Ein geheimnisvolles Pulver erfüllt jeden Wunsch, und auch Jamie verfällt ihm. Doch wer es einnimmt, wird zum eiskalten Killer. Wenn Jamie dieser Hölle entkommen will, muss er nicht nur den Zirkus zerstören, sondern auch seinen größten Feind besiegen – die eigene dunkle Seite …

Vom prämierten Shootingstar Will Elliott („ABC Fiction Award“), gelesen von Oliver Rohrbeck.

Hölle als CD oder als MP3 Download gibt es hier:
http://lauscherlounge.de/discography/netzkarte/

Netzkarte 4/4

Netzkarte ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn quer durch Deutschland reist. Es geht ihm dabei weniger um rasante Streckenbewältigung, sondern um Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen. Reuter ist kein Kind von Traurigkeit und geht dabei absolut offen ans Werk – und schon bald erfährt er die sinnlichen Momente des Reisens.

Das mag sich dem Alltagspendler zwischen Tostedt und Bremen nicht erschließen – Nadolnys Reuter jedoch nimmt man dies ab. Zudem schildert er diese Vorgänge mit dezenter Ironie ohne jeden Voyeurismus. Aber Reuter erlebt ja noch mehr – er begegnet der Einsamkeit entlegener Endbahnhöfe. Er sitzt markanten Gesichtern oder pittoresken Typen in ländlichen Gasthöfen gegenüber. Und immer wieder laufen ihm Frauen über den Weg, die ganz offensichtlich einen Narren an ihm gefressen haben.

All dies sind keine sensationellen Erlebnisse – und doch besitzt Nadolnys Prosa eine derart glühende Leuchtkraft, dass der Hörer keine Chance hat, das Buch aus der Hand zu legen. Ein unspektakuläres, aber ungeheuer dicht gezeichnetes Zeitbild. Und es kommt noch besser. Seine Fußwanderung von „Bayern nach Übersee“ – es handelt sich um zwei Dörfer in der Nähe des Chiemsees in Bayern – gerät unversehens zu einer Auseinandersetzung mit Trauer über seinen jüngst verstorbenen Vater. Und hier vermischen sich Landschaftsschilderungen mit persönlichen Erinnerungen zu einer pulsierenden Schmerzlandschaft.

Netzkarte als CD oder als MP3 Download gibt es hier:
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Netzkarte 3/4

Netzkarte ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn quer durch Deutschland reist. Es geht ihm dabei weniger um rasante Streckenbewältigung, sondern um Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen. Reuter ist kein Kind von Traurigkeit und geht dabei absolut offen ans Werk – und schon bald erfährt er die sinnlichen Momente des Reisens.

Das mag sich dem Alltagspendler zwischen Tostedt und Bremen nicht erschließen – Nadolnys Reuter jedoch nimmt man dies ab. Zudem schildert er diese Vorgänge mit dezenter Ironie ohne jeden Voyeurismus. Aber Reuter erlebt ja noch mehr – er begegnet der Einsamkeit entlegener Endbahnhöfe. Er sitzt markanten Gesichtern oder pittoresken Typen in ländlichen Gasthöfen gegenüber. Und immer wieder laufen ihm Frauen über den Weg, die ganz offensichtlich einen Narren an ihm gefressen haben.

All dies sind keine sensationellen Erlebnisse – und doch besitzt Nadolnys Prosa eine derart glühende Leuchtkraft, dass der Hörer keine Chance hat, das Buch aus der Hand zu legen. Ein unspektakuläres, aber ungeheuer dicht gezeichnetes Zeitbild. Und es kommt noch besser. Seine Fußwanderung von „Bayern nach Übersee“ – es handelt sich um zwei Dörfer in der Nähe des Chiemsees in Bayern – gerät unversehens zu einer Auseinandersetzung mit Trauer über seinen jüngst verstorbenen Vater. Und hier vermischen sich Landschaftsschilderungen mit persönlichen Erinnerungen zu einer pulsierenden Schmerzlandschaft.

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Netzkarte 2/4

Netzkarte ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn quer durch Deutschland reist. Es geht ihm dabei weniger um rasante Streckenbewältigung, sondern um Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen. Reuter ist kein Kind von Traurigkeit und geht dabei absolut offen ans Werk – und schon bald erfährt er die sinnlichen Momente des Reisens.

Das mag sich dem Alltagspendler zwischen Tostedt und Bremen nicht erschließen – Nadolnys Reuter jedoch nimmt man dies ab. Zudem schildert er diese Vorgänge mit dezenter Ironie ohne jeden Voyeurismus. Aber Reuter erlebt ja noch mehr – er begegnet der Einsamkeit entlegener Endbahnhöfe. Er sitzt markanten Gesichtern oder pittoresken Typen in ländlichen Gasthöfen gegenüber. Und immer wieder laufen ihm Frauen über den Weg, die ganz offensichtlich einen Narren an ihm gefressen haben.

All dies sind keine sensationellen Erlebnisse – und doch besitzt Nadolnys Prosa eine derart glühende Leuchtkraft, dass der Hörer keine Chance hat, das Buch aus der Hand zu legen. Ein unspektakuläres, aber ungeheuer dicht gezeichnetes Zeitbild. Und es kommt noch besser. Seine Fußwanderung von „Bayern nach Übersee“ – es handelt sich um zwei Dörfer in der Nähe des Chiemsees in Bayern – gerät unversehens zu einer Auseinandersetzung mit Trauer über seinen jüngst verstorbenen Vater. Und hier vermischen sich Landschaftsschilderungen mit persönlichen Erinnerungen zu einer pulsierenden Schmerzlandschaft.

Netzkarte als CD oder als MP3 Download gibt es hier:
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Netzkarte 1/4

Netzkarte ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn quer durch Deutschland reist. Es geht ihm dabei weniger um rasante Streckenbewältigung, sondern um Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen. Reuter ist kein Kind von Traurigkeit und geht dabei absolut offen ans Werk – und schon bald erfährt er die sinnlichen Momente des Reisens.

Das mag sich dem Alltagspendler zwischen Tostedt und Bremen nicht erschließen – Nadolnys Reuter jedoch nimmt man dies ab. Zudem schildert er diese Vorgänge mit dezenter Ironie ohne jeden Voyeurismus. Aber Reuter erlebt ja noch mehr – er begegnet der Einsamkeit entlegener Endbahnhöfe. Er sitzt markanten Gesichtern oder pittoresken Typen in ländlichen Gasthöfen gegenüber. Und immer wieder laufen ihm Frauen über den Weg, die ganz offensichtlich einen Narren an ihm gefressen haben.

All dies sind keine sensationellen Erlebnisse – und doch besitzt Nadolnys Prosa eine derart glühende Leuchtkraft, dass der Hörer keine Chance hat, das Buch aus der Hand zu legen. Ein unspektakuläres, aber ungeheuer dicht gezeichnetes Zeitbild. Und es kommt noch besser. Seine Fußwanderung von „Bayern nach Übersee“ – es handelt sich um zwei Dörfer in der Nähe des Chiemsees in Bayern – gerät unversehens zu einer Auseinandersetzung mit Trauer über seinen jüngst verstorbenen Vater. Und hier vermischen sich Landschaftsschilderungen mit persönlichen Erinnerungen zu einer pulsierenden Schmerzlandschaft.

Netzkarte als CD oder als MP3 Download gibt es hier:
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Amberville 8/8

Vergessen Sie Schafe, vergessen Sie Katzen, und betreten Sie den verrücktesten Tatort der Kriminalliteratur: von Stofftieren bevölkert. Sonst aber ist in Amberville alles in bester Ordnung. Die Häuser gleichen einander aufs Haar, und ­zwischen den gepflegten Vorgärten stehen weiß getünchte Holzzäune.

Für Eric Bär, den ausgestopften Teddy, hat dieses geordnete Leben an einem späten Vormittag im April ein vorläufiges Ende: Sein ehemaliger Boss, der zwielichtige ­Kasinochef Nicholas Taube, bittet ihn um einen Gefallen. Eric soll für ihn die berüchtigte Todes­liste beschaffen, auf der jeder Bewohner von ­Amberville irgendwann einmal landet. Niemand weiß, wer die Liste führt und wer sie hat. Aber Eric Bär verabschiedet sich von seiner Frau Emma Kaninchen und macht sich mit drei Freunden aus alten Tagen auf, die Liste um jeden Preis zu finden.

Amberville 7/8

Vergessen Sie Schafe, vergessen Sie Katzen, und betreten Sie den verrücktesten Tatort der Kriminalliteratur: von Stofftieren bevölkert. Sonst aber ist in Amberville alles in bester Ordnung. Die Häuser gleichen einander aufs Haar, und ­zwischen den gepflegten Vorgärten stehen weiß getünchte Holzzäune.

Für Eric Bär, den ausgestopften Teddy, hat dieses geordnete Leben an einem späten Vormittag im April ein vorläufiges Ende: Sein ehemaliger Boss, der zwielichtige ­Kasinochef Nicholas Taube, bittet ihn um einen Gefallen. Eric soll für ihn die berüchtigte Todes­liste beschaffen, auf der jeder Bewohner von ­Amberville irgendwann einmal landet. Niemand weiß, wer die Liste führt und wer sie hat. Aber Eric Bär verabschiedet sich von seiner Frau Emma Kaninchen und macht sich mit drei Freunden aus alten Tagen auf, die Liste um jeden Preis zu finden.

Amberville 6/8

Vergessen Sie Schafe, vergessen Sie Katzen, und betreten Sie den verrücktesten Tatort der Kriminalliteratur: von Stofftieren bevölkert. Sonst aber ist in Amberville alles in bester Ordnung. Die Häuser gleichen einander aufs Haar, und ­zwischen den gepflegten Vorgärten stehen weiß getünchte Holzzäune.

Für Eric Bär, den ausgestopften Teddy, hat dieses geordnete Leben an einem späten Vormittag im April ein vorläufiges Ende: Sein ehemaliger Boss, der zwielichtige ­Kasinochef Nicholas Taube, bittet ihn um einen Gefallen. Eric soll für ihn die berüchtigte Todes­liste beschaffen, auf der jeder Bewohner von ­Amberville irgendwann einmal landet. Niemand weiß, wer die Liste führt und wer sie hat. Aber Eric Bär verabschiedet sich von seiner Frau Emma Kaninchen und macht sich mit drei Freunden aus alten Tagen auf, die Liste um jeden Preis zu finden.

Amberville 5/8

Vergessen Sie Schafe, vergessen Sie Katzen, und betreten Sie den verrücktesten Tatort der Kriminalliteratur: von Stofftieren bevölkert. Sonst aber ist in Amberville alles in bester Ordnung. Die Häuser gleichen einander aufs Haar, und ­zwischen den gepflegten Vorgärten stehen weiß getünchte Holzzäune.

Für Eric Bär, den ausgestopften Teddy, hat dieses geordnete Leben an einem späten Vormittag im April ein vorläufiges Ende: Sein ehemaliger Boss, der zwielichtige ­Kasinochef Nicholas Taube, bittet ihn um einen Gefallen. Eric soll für ihn die berüchtigte Todes­liste beschaffen, auf der jeder Bewohner von ­Amberville irgendwann einmal landet. Niemand weiß, wer die Liste führt und wer sie hat. Aber Eric Bär verabschiedet sich von seiner Frau Emma Kaninchen und macht sich mit drei Freunden aus alten Tagen auf, die Liste um jeden Preis zu finden.

Amberville 4/8

Vergessen Sie Schafe, vergessen Sie Katzen, und betreten Sie den verrücktesten Tatort der Kriminalliteratur: von Stofftieren bevölkert. Sonst aber ist in Amberville alles in bester Ordnung. Die Häuser gleichen einander aufs Haar, und ­zwischen den gepflegten Vorgärten stehen weiß getünchte Holzzäune.

Für Eric Bär, den ausgestopften Teddy, hat dieses geordnete Leben an einem späten Vormittag im April ein vorläufiges Ende: Sein ehemaliger Boss, der zwielichtige ­Kasinochef Nicholas Taube, bittet ihn um einen Gefallen. Eric soll für ihn die berüchtigte Todes­liste beschaffen, auf der jeder Bewohner von ­Amberville irgendwann einmal landet. Niemand weiß, wer die Liste führt und wer sie hat. Aber Eric Bär verabschiedet sich von seiner Frau Emma Kaninchen und macht sich mit drei Freunden aus alten Tagen auf, die Liste um jeden Preis zu finden.